Dein Kind kann schlafen.
Es fehlt nur der richtige Ansatz.
Wenn Einschlafen jeden Abend zum Kampf wird, dein Kind nachts immer wieder aufwacht oder nur mit dir zur Ruhe findet, kann sich das irgendwann wie ein endloser Kreislauf anfühlen.
Ich helfe dir dabei herauszufinden, warum der Schlaf gerade so schwierig ist – und welcher Weg zu euch und eurem Alltag passt.
Bedürfnisorientiert. Bindungsorientiert. Ohne Schreienlassen und ohne starres Schlafprogramm.
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Du bist eigentlich nur noch müde.
Nicht, weil dein Kind „schlecht schläft“, sondern weil sich rund um den Schlaf inzwischen fast alles dreht.
- Dein Kind braucht ewig zum Einschlafen.
- Ohne Tragen, Stillen, Wippen oder Autofahren geht gar nichts.
- Kaum schläft dein Kind, bist du schon wieder auf Abruf.
- Nachts wacht dein Kind immer wieder auf.
- Du fragst dich, ob das in diesem Alter wirklich noch normal ist.
- Tagschlaf und Nachtschlaf scheinen irgendwie zusammenzuhängen.
- Dein Kind schläft nur bei dir ein – und du kannst kaum noch abgeben.
- Du hast bereits unzählige Tipps ausprobiert und trotzdem verändert sich wenig.
- Und irgendwann fragst du dich: „Was mache ich denn jetzt noch?“
Dann brauchst du wahrscheinlich nicht noch einen weiteren allgemeinen Schlaftipp.
Du brauchst jemanden, der sich eure konkrete Situation anschaut.
Schlafprobleme haben oft mehr wie nur eine Ursache.
Wir Eltern bekommen oft gut gemeinte Ratschläge wie diese:
„Leg dein Kind früher hin.“
„Halte es länger wach.“
„Es muss lernen, alleine einzuschlafen.“
„Das ist eben eine Phase.“
„Da musst du jetzt konsequent sein.“
Und vielleicht hast du einiges davon ausprobiert.
Aber Schlaf lässt sich nicht mit einem einfachenTipp erklären.
Denn jedes Kind, jede Familie und jede Schlafsituation ist anders.
Ich schaue deshalb nicht nur darauf, was dein Kind nachts macht, sondern darauf, was dahinterstecken könnte:
- Schlafbedarf und Schlafdruck
- Tagesrhythmus und Wachzeiten
- Einschlafbedingungen
- nächtliche Aufwachphasen
- Entwicklung und Veränderungen
- Bedürfnisse deines Kindes
- eure bisherigen Schlafgewohnheiten
- eure Familiensituation
- und vor allem: Was möchtest DU eigentlich verändern?
Bedürfnisorientiert heißt für mich nicht: Alles muss so bleiben, wie es ist. Sondern du als Mama spielst auch eine wichtige Rolle.
Nähe darf bleiben.
Stillen darf bleiben.
Einschlafbegleitung darf bleiben.
Familienbett darf bleiben.
Aber wenn du merkst:
„So wie es gerade ist, kann ich nicht mehr weitermachen.“
darf sich auch etwas verändern.
Ohne dein Kind alleine zu lassen.
Ohne Schreienlassen.
Ohne dein Kind „brechen“ zu müssen.
Und ohne dich dabei selbst zu vergessen.
Ich möchte, dass eine Lösung nicht nur für dein Kind funktioniert – sondern auch für dich und eure Familie.